18.Spieltag - Wichtiger Heimsieg im Kampf um den Klassenerhalt

Wichtiger Heimsieg im Kampf um den Klassenerhalt

Zum 18. Spieltag empfing die SpG. Semper/AdW erstmals den SV Senftenberg in der Völkerfreundschaft. Nach dem Hinspiel, welches die Berliner in Senftenberg mit 7:1 für sich entscheiden konnten, sollte auch der Sieg im Rückspiel geschafft werden, um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg sichern zu können.

Weiterhin personell angeschlagen, starteten die Berliner erneut mit Martin Würbach (4 SP, 1 MaP, 490) und Sascha Bräuer (3 SP, 1 MaP, 513) wie bereits gegen Langendorf. Konnte Martin in der vorherigen Woche noch mit sehr guten 552 Kegel aufwarten, kam er diese Woche nicht so gut ins Spiel, konnte aber dennoch dank der schwächeren Leistung von Jens Lehmann (0 SP, 0 MaP, 451) die einzelnen Sätze gewinnen und den Mannschaftspunkt für Semper/AdW sichern. Sascha startete gegen Alexander Schuppan (1 SP, 0 MaP, 489) in den beiden ersten Sätzen unentschieden, obwohl er jeweils im letzten Wurf den Sieg auf der Hand hatte. Anschließend konnte er aber beide weiteren Sätze für sich entscheiden und damit den zweiten Mannschaftspunkt für Berlin sichern.

Mit 2:0 ging es nun für Jürgen Liss (2,5 SP, 1 MaP, 529) und dem Ersatzmann aus der 3. Mannschaft, Thomas Fritze (1 SP, 0 MaP, 511), auf die Bahnen. Thomas konnte sich sehr gut gegen Mario Peßolat (3 SP, 0 MaP, 519) durchsetzen. Er musste allerdings zwei Sätze knapp mit jeweils einem Kegel abgeben, so dass der Mannschaftspunkt an Senftenberg ging. Jürgen hingegen konnte seine beiden ersten Sätze gegen Ben Ungermann (1,5 SP, 0 MaP, 504) sicher für sich entscheiden und durch ein Unentschieden im dritten Satz den Mannschaftspunkt vorzeitig sichern. Die Führung der Berliner wurde nun auf 3:1 ausgebaut.

Das Schlussduo um Thomas Prill (3 SP, 1 MaP, 508) und dem Tagesbesten Dirk Uhlig (3 SP, 1 MaP, 552) mussten nun noch ihre Duelle gegen Steffen Kretzschmar/Bernd Thiele (1 SP, 0 MaP, 481) und Sven Seiffert (1 SP, 0 MaP, 499) für einen entscheidenden Sieg gewinnen. Nach einem guten Start, versagte im zweiten Satz leider die Bahntechnik. Auf Grund eines überschlagenden Kegels, wurde die Kette für die Kugelrückgabe gelockert und die Fangarme zum Kugelrücklauf haben sich bei jedem Umlauf verhakt. Da kurzfristig die Kette nicht nachgespannt werden konnte, wurde im Einvernehmen mit den Gästen und dem Schiedsrichter der Kugelrücklauf manuell durchgeführt. Das Spiel konnte nach ca. 20 Minuten ungehindert fortgesetzt werden. Auf Grund der längeren Pause hatten alle Spieler aber ihre Mühe neu in Schwung zu kommen, vor allem Thomas musste nach dem Neustart einige Kegel liegen lassen. Am Ende konnten beide Berliner jedoch ihre Spiele gewinnen und die Punkte dem Konto der Berliner gutschreiben.

Am Ende hieß es also erneut 7:1 für Semper/AdW gegen Senftenberg und einem Kegelergebnis von 3103 zu 2943. Mit diesem Sieg haben die Berliner wichtige Ligapunkte für den Klassenerhalt einfahren können. Am nächsten Samstag geht es zum vorletzten Auswärtsspiel nach Schönebeck. Dort soll nochmal alles gegeben werden, um eventuelle weitere Punkte einzufahren. Spielbeginn in Schönebeck ist am 13.02.2016 um 13 Uhr.

(Sascha Bräuer)

18.spt.2.Buli120NO_M1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.