10.Spieltag - Unglückliche Niederlage in Langendorf

Auswertung – 10.Spieltag

Am vorletzten Spieltag der Hinrunde reiste man nach Langendorf und nach den letzten guten Auswärtsspielen hoffte man vielleicht auf eine kleine Chance.

Marco Klein (567 Kegel, 2 SP, 0 MP) – Martin Würbach (586 Kegel, 2 SP, 1 MP)
Sven Meyer (566 Kegel, 1,5 SP, 0 MP) – Lutz Frömming (583 Kegel, 2 SP, 1 MP)

Martin und Lutz begannen wie die Feuerwehr und setzen mit 159 und 162 erste Ausrufezeichen. Beide könnten das Niveau nicht ganz halten, spielten aber am Ende sehr gute Ergebnisse und vor allem holten beide ihre Mannschaftspunkte. Ein Auftakt nach Maß und 36 Kegel Vorsprung

Jens Wittow (559 Kegel, 4 SP, 1 MP) – Olaf Richter (505 Kegel, 0 SP, 0 MP)
Sebastian Sitter (546 Kegel, 1 SP, 0 MP) – Nico Grundmann (559 Kegel, 3 SP, 1 MP)

Nico begann sogar noch besser als Martin und Lutz (165), hatte dann aber mehr Probleme auf den anderen Bahnen, trotzdem holte er sicher seinen Mannschaftspunkt, vergab aber wichtige Hölzer. Olaf kam im Gegensatz zu letzter Woche überhaupt nicht zurecht und verlor viele Kegel und klar den Mannschaftspunkt. So hatte man zwar schon 3 MP, aber jetzt sogar Kegelrückstand.

Christoph Schmidt (570 Kegel, 2 SP, 1 MP) – Thomas Prill (566 Kegel, 2 SP, 0 MP)
Christian Speck (558 Kegel, 2 SP, 1 MP) – Dirk Uhlig (548 Kegel, 2 SP, 0 MP)

Nach 3 Sätzen lagen Dirk und Thomas mit 1:2 in den Sätzen und 15 bzw. 9 Kegel zurück. Jetzt war klar, das beide ihre Sätze mit deutlichem Kegelvorsprung gewinnen müssen. Dirk gelang das leider nicht, aber Thomas hatte schnell eine Vorsprung von 10 Kegel und mehr. Dieser Vorsprung hielt bis 3 Wurf vor Schluss, als Christoph Schmidt eine 9 spielte und Thomas sich sein Bild zerschoss. Somit verpasste man den Auswärtspunkt um 5 Kegel bzw. um 20 Gesamtkegel.

SV Grün-Weiß Langendorf – SpG Semper/AdW Berlin 5:3 (3366:3347)

Somit verlor man nach Elsterwerda ein weiteres Auswärtsspiel sehr knapp. Das sind aber die Spiele, aus dem man am meisten lernen kann und muss. Jetzt gilt es in den vielen kommenden Heimspielen zu zeigen, das man aus der Völkerfreundschaft nur sehr schwer die Punkte mitnehmen kann.

Patrick Gulbin

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