Spielberichte, Auswertungen und Ergebnisse
1.Herren: 9.Spieltag, 3. Bundesliga - Ost, Saison 2010 / 2011 - Classic-Kegeln
SV Semper Berlin , 5237 - 5063 , ESV Lok Elsterwerda
Mit letztlich sicherem Heimsieg ins Jahr 2011!Die eiskalten Wasserspiele gewann letztendlich die Heimmannschaft vom SV Semper Berlin e.V. gegen die Gäste vom ESV Lok Elsterwerda.
Am Start hatten die Gäste gleich ihre Besten aufgestellt und konnten unseren Spielern Paroli bieten. S.Bräuer (863) spielte gut, verlor aber 2 Kegel. Der Tagesbeste M.Noack (918) hatte beim Abräumen schwer zu kämpfen, gewann aber gegen den vermeintlich besten Gästespieler R.Groschopp (894) 24 Kegel,
so führte Semper mit 22 Kegel.
Im Mitteldurchgang drehte sich das Spiel zugunsten der Gäste, die mit 21 Kegeln in Führung gehen konnten.
T.Prill (831) brachte nach 100 Wurf 447 Kegel zu fall und konnte seinen Gegenspieler 59 Holz abnehmen. Auf der zweiten Hälfte verlor er die Konzentration und musste einige Kegel wieder abgeben, so dass am Ende ein Plus von 24 Kegel übrig blieb. N.Gierspeck (847 Kegel) kegelte etwas besser als T.Prill, aber gegen den besten Gästespieler B.Kube (903) hatte er an diesem Tag keine Chance und verlor 56 Kegel.
Unser Schlusspaar ließ sich nicht beeindrucken und zog geschlossen zum sicheren Sieg.
A.Krause (885) gewann 64 Kegel und W.Zinow(893) verschliss zwei Gegner und gewann 131Kegel. Beide spielten konstant stark und so wurde es am Ende ein deutlicher Sieg mit 174 Kegel Vorsprung.
Wollen wir hoffen, dass die Bedingungen im neuen Jahr wieder besser sind, denn heute war es eiskalt in der Anlage und durch einen kleinen Wassereinbruch im Kugelrücklauf, kamen die Kugeln nass an und mussten geputzt werden.
In 4 Wochen kommt der Magdeburger SV und Semper muss gewinnen, um den Klassenerhalt zu sichern.
Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr.
(W.Zinow)
Spielbericht: SV Semper Berlin : ESV Lok Elsterwerda
| Sascha Bräuer |
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863 |
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Uwe Scheibe |
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0 |
865 |
0 |
| Matthias Noack |
0 |
0 |
918 |
0 |
Robert Groschopp |
0 |
0 |
894 |
0 |
| Thomas Prill |
0 |
0 |
831 |
0 |
Martin Exner |
0 |
0 |
818 |
0 |
| Nico Gierspeck |
0 |
0 |
847 |
0 |
Benjamin Kube |
0 |
0 |
903 |
0 |
| André Krause |
0 |
0 |
885 |
0 |
Günter Horn |
0 |
0 |
821 |
0 |
| Wolfgang Zinow |
0 |
0 |
893 |
0 |
Jens Horn* |
0 |
0 |
318 |
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0 |
0 |
0 |
(*)J. Richter |
0 |
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444 |
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Bilder: Semper vs ESV Lok Elsterwerda
Kegelberichte der anderen Mannschaften:
Heimsieg beendet eine tolle Hinrunde(Dirk)Weit zurückblättern muss man in den Ergebnisbüchern, um eine ähnlich gute Hinrunde der Kegler des MSV 90 zu finden. In der Erstliga-Aufstiegssaison 2004/05 findet sich letztmalig eine ähnlich gute Halbserie und am Ende stiegen die Classic-Kegler aus Lemsdorf in die höchste deutsche Spielklasse auf. So weit wird es in diesem Jahr wohl nicht kommen, denn die Lemsdorfer spielen aktuell in der dritten Liga, doch langsam aber sicher müssen sich die Elbestädter nun auch zu den Aufstiegskandidaten zählen lassen.
Daran ändern konnte auch die junge und engagierte Mannschaft aus Brehna nichts. Bei ihrem ersten Gastspiel an der Elbe unterlagen sie mit 5.442 : 5.311 Punkten recht deutlich.
Von Beginn an geriet der Magdeburger Sieg eigentlich niemals in Gefahr. Maik Siegemund (891) und Steffen Blumtritt (904) lieferten konstante und solide Leistungen ab und brachten ihre Farben mit 66 Holz in Führung. Auf Seiten der Gäste konnte nur Bobby Keller (891) mitziehen, Steven Sasse (838) verlor entscheidend an Boden.
Im Mitteldurchgang gab es zeitweilig etwas Hoffnung für die Brehnaer, denn Dirk Sommermeyer (905) hatte auf seiner zweiten Bahn einige Probleme. So schmolz der Vorsprung des MSV kurzzeitig einmal bis auf 40 Holz. Doch mit einer großartigen Moral kämpfte sich Dirk zurück ins Spiel und knackte mit einer guten letzten Bahn sogar noch die 900er Marke. Sein Mitspieler Sven Ostermann (895) enttäuschte ebenfalls nicht und beide konnten somit 62 Punkte im Plus bleiben. Für den TSV trafen Guido Lehmann 916 und Christopher Pötzsch 888 Kegel.
Ohne Probleme brachte das Magdeburger Schlussduo dann den Vorsprung ins Ziel, konnte diesen sogar noch mehr als verdoppeln, denn der MSV brachte nun seine aktuell stärksten und stabilsten Kegler auf die Bahnen. Gerhard Piekacz (921) und Ulf Wunderlich (926) zeigten dann auch deutlich ihre Klasse. Brehna schlug sich noch einmal wacker mit Robert Schmidt (888) und Danny Fleck (890), konnte aber am Spielausgang nichts mehr ändern. Die Elbestädter gewinnen das letzte Spiel der Hinrunde verdient mit 131 Punkten Vorsprung und wollen den Schwung gern mit ins neue Jahr nehmen.
Gemeinsam mit den Mannschaften aus Senftenberg und Mücheln II steht der MSV mit 12 : 6 Punkten auf einem hervorragenden 2. Tabellenplatz. Ungeschlagener Tabellenführer ist nicht ganz unerwartet die zweite Vertretung des deutschen Meisters SKV Rot-Weiß Zerbst. Da aber die Reservemannschaften aus Mücheln und Zerbst nicht aufstiegsberechtigt sind, scheint sich der Aufstieg zur 2. Bundesliga zwischen Senftenberg und Magdeburg zu entscheiden. So zumindest nach aktueller Tabellensituation. Doch auch die Teams aus Roßlau, Elsterwerda und Semper Berlin können bei einer guten Rückrunde noch ins Aufstiegsgeschehen eingreifen. Aufsteiger Brehna darf bei drei gewonnenen Spielen mit einem Mittelfeldplatz zufrieden sein, muss dem eigenen Konto aber noch ein paar Erfolge hinzufügen.
Nicht besonders rosig ist die Lage für die Kegler aus Nerchau und Kleeblatt Berlin II. Beide erst mit 4 Punkten auf der Habenseite teilen sich die rote Laterne der Liga. Für die Sachsen und auch für die Hauptstädter wird die Rückrunde zum Prüfstand. Hier müssen deutliche Verbesserungen eintreten, um noch die Klasse zu halten.
Magdeburg hingegen hat trotz dünner Personaldecke erstmals seit sechs Jahren nichts mit dem Abstiegskampf zu tun und darf optimistisch ins Jahr 2011 gehen.
(MSV)
Knockout im letzten Durchgang | SV Semper Berlin - ESV Lok Elsterwerda 5237:5063(Martin Exner)Für Elsterwerdas Bundesligakegler nahm der Jahresabschluss kein versöhnliches Ende. Bei Semper Berlin gab es bereits die sechste Saisonniederlage im neunten Spiel. Damit rutscht man immer tiefer in den Abstiegskampf, in dem sich momentan auch die Mannschaften aus Nerchau, Brehna und Kleeblatt Berlin befinden.
Schon vor Beginn war klar, dass die Hausherren im Startdurchgang mit Matthias Noack ihren stärksten Spieler ins Rennen schicken würden, der die anspruchsvollen Bahnen wie kein Zweiter beherrscht. Deshalb stellte der ESV um und wollte mit Robert Groschopp und Uwe Scheibe Paroli bieten. Zwischen Noack (918) und Groschopp (894) entwickelte sich dann ein Duell auf Augenhöhe. Erst mit den letzten Würfen zog der Berliner ein wenig davon. Weil Scheibe (865) gegen Sascha Bräuer (863) minimalen Boden gut machen konnte, lagen die Lausitzer nach dem Startdurchgang mit überschaubaren 22 Kegeln zurück.
Der Mitteldurchgang gehörte dann ESV-Youngster Benjamin Kube. Er dominierte angesichts hervorragender 903 Kegel das Spiel und seinen unmittelbaren Kontrahenten Nico Gierspeck (847), sorgte somit fast im Alleingang dafür, dass Elsterwerda in Führung ging. Sein Mannschaftskollege Martin Exner (818) ging mit leichten Oberschenkelproblemen in diese Begegnung. Trotz letztlich anhaltender Schmerzen biss er auf die Zähne und kämpfte sich nach bereits aussichtslos scheinender Situation gegen Thomas Prill (831) zurück, der seinerseits nach 100 Wurf deutlich schwächer wurde.
Die Hypothek von 21 Kegeln schien den SV Semper nicht sonderlich nervös zu machen. Unbeeindruckt gingen Andre Krause (885) und Wolfgang Zinow (893) auf die Bahnen. Entsprechend schwerer wurde es nun für Jens Horn (318) und Günter Horn (821), am Gegner dran zu bleiben. Nach 75 Wurf sollte die Einwechslung von Joachim Richter für Jens Horn nochmal einen neuen Impuls ins Spiel des ESV bringen. Aber auch Richter (444) fand nie die richtigen Mittel um den Heimsieg der Berliner zu verhindern. So setzte es am Ende noch eine satte Niederlage mit 174 Kegeln Differenz.
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http://www.esvlokelsterwerda.de)
Zerbster Reserve bleibt ungeschlagener Krösus(Von Thomas Zander | Volksstimme vom 20.12.2010)Berlin (tza). Die Erstliga-Reserve des SKV Rot-Weiß Zerbst geht in der 3. Bundesliga Ost im Classic-Kegeln als ungeschlagener Tabellenführer in die kurze „Winterpause“. Mit einem 5256:5193-Kegel-Erfolg bei Kleeblatt Berlin II konnten die Rot-Weißen am Sonnabend auch ihr fünftes Auswärtsspiel der Hinrunde gewinnen.Damit führt die Truppe von Teamchef Sven Palmroth bereits mit sechs Punkten vor Geiseltal-Mücheln II, dem Magdeburger SV 90 und dem SV Senftenberg.
In Berlin traten die Rot-Weißen erstmals ohne die Reserve-Kader des Erstliga-Teams an, mussten sich also auf ihre eigenen Stärken besinnen. Dies gelang gleich zu Beginn sehr gut, als Robert Heydrich (908) und Palmroth (884) ihren Gegenspielern gleich 55 Kegel abnahmen. Auch Manuel Wassersleben (890) überzeugte und baute den Vorsprung weiter aus. Das Paar Frank Krehan/ Hannes Bräse (zusammen 798) ließ zwar einige Federn, doch die Tagesbest-Leistung von Udo Volkland (920) und ein solides Spiel von Harald Schreiter (856) brachten.
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http://www.skv-rot-weiss-zerbst99.de)
Auswärtsniederlage – aber sehr gute Mannschaftsleistung des Roßlauer Teams(Henry) Am letzten Spieltag des Sportjahres 2010, am 18. Dez 2010, traten die „Roten Teufel“ die Reise ins Burgenland, zum gastgebenden SV Geiseltal-Mücheln, an. Das es den Roßlauern Keglern in dieser Saison schwer fällt, überhaupt eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen, ist nun schon allseits bekannt. So auch an diesem Samstag. Trotz permanenter Personalnot brauchen sich die Roßlauer ihrer Niederlage nicht zu schämen. Leider nur mit einer Stamm-Drei antretend, war es trotz allem, eine geschlossene Mannschaftsleistung, die in Mücheln geboten wurde.
Bedingt durch die späte Absage von Wolfgang Grötzner (arbeitsbedingte Absage), sah sich Mannschaftsleiter Henry Hennig gezwungen, eine komplett neue Strategie zu entwickeln. Um den Gastgeber nicht gleich das Spiel zu überlassen, gingen erstmalig Ron Seidel und Henry Hennig als Starterpaar für Roßlau auf die Bahnen. Es war für beide Teufel ein Spiel mit Höhen und Tiefen, aber sie konnten überzeugen und eine geschlossene Paarkampfleistung abgeben. Nicht ganz an die Vorjahresleistung anknüpfend, beendete Henry sein Spiel mit 896 Holz. Leider mußte er auf der letzten Bahn seinem direkten Gegner, Matthias Keck (907 Holz), den Vortritt lassen. Ron, abermals kampfstark, wie gewohnt, trotzte Michael Ribbeck (939 Holz) und wurde mit 945 Holz Bester seiner Mannschaft.
Das dies keine schlechte Aufstellung war, sollte nach absolviertem Spiel an der Tafel zu sehen sein. Mit nur 5 Holz minus übergaben beide Roßlauer den „Staffelstab“ an das Mittelpaar.
Erstmals von Beginn an spielend, tat sich der Ersatzmann aus der 3. Mannschaft nur im Spiel in Abräumer sehr schwer. Leider, auch für Lutz Möbius (573 Holz) enttäuschend, ließ er zu diesem Zeitpunkt seinem Käpt‘n keine Chance, ihn nach 139 Wurf auszuwechseln. Trotzdessen war Henry mit Lutz Auftritt zufrieden. Er hat das Potential, ein fester Kader der ersten Mannschaft zu werden, so das Resümee seines heutigen Mannschaftsleiters. Für ihn beendete Matthias Pawlyk (200 Holz) das Spiel. Er konnte heute selten überzeugen, zu viele Fehler begleiteten sein. Zweiter Roßlauer in diesem Durchgang, Marko Schneider, benötigte auf seiner 3. Bahn die Aufbauhilfe und Motivation seines Käptens. Er resignierte schon fast, war mit sich selbst unzufrieden, haderte er mit seinem Spiel. Doch die letzte Bahn ließ ihn wieder ihn wieder Mut fassen. Sehr konzentriert und überzeugend beendete Marko sein Spiel, der nach dem Wettkampf meinte – Zitat „Die letzten 5 Würfe ratterte es bei mir im Kopf, die 900 nicht zu schaffen.“ Glückwunsch an ihn, ein hervorragendes Auswärtsergebnis. Das Gastgeberpaar Reinhard Hey (932 Holz) und Reiner Frenzl (940 Holz) ließen aber an nichts mehr anbrennen. Sie konnten durch ihre geschlossene Leistung einen Vorsprung von weiteren 199 Holz herausspielen. Somit lagen die „Roten Teufel“ vor dem letzten Durchgang mit 204 Holz zurück.
Der letzte Durchgang sollte dann wieder spannend werden. Mit Frank Abel ging ein weiterer Routinier der ersten Mannschaft auf die Geiseltaler Läufe. Sein Partner Pierre Linder wollte es ihm gleich machen. Beide Spieler überzeugten auf den Auswärtsbahnen durch ein sehr konzentriertes Spiel. Sie konnten den Gastgebern wirklich auch Paroli bieten. Angesichts des großen Rückstandes hieß die Parole, „Spielt locker auf, ein gutes Einzel~ und Mannschaftsergebnis zu erzielen.“ Diesem Anspruch wurden beide „Teufel“ dann auch gerecht. Frank konnte auch heute wieder ein hervorragendes Ergebnis erkämpfen. 930 gefallene Kegel waren der Lohn seines konzentrierten Spiels. Vielleicht nicht ganz zufrieden, aber dennoch überzeugend, beendete Pierre seinen Wettkampf mit 895 Holz. Die Gastgeber Jörg Zunkel, in dieser Saison mit etwas mehr Problemen, seine Form zu finden, hatte mit 884 Holz gegenüber Frank deutlich das Nachsehen. Doch diesen Makel verstand Hans-Werner Jahnke, getrieben von den Anfeuerungsrufen der Geiseltaler, am Ende mit Mannschaftsbestleistung von ebenfalls 945 Holz, wett zu machen. Dieser Durchgang wurde mit nur 4 Holz an die Gastgeber abgegeben.
Somit endete das Spiel mit 5547 : 5339, einem Plus von 208 Holz. Ihrem eigenen Anspruch nicht ganz gerecht werdend, eine 5600 zu spielen, überzeugten doch auch heute wieder die Gastgeber aus Mücheln, die sich schon auf das Rückspiel freuen – es ist dann das letzte der Saison 2010/2011.
Kegel-Ergebnisse in der Übersicht:für Roßlau: R. Seidel 945; H. Hennig 896; L. Möbius/M. Pawlyk 773; M. Schneider 900; F. Abel 930; P. Lindner 895
für Mücheln: M. Ribbeck 939; M. Keck 907; R. Hey 932; R. Frenzl 940; J. Zunkel 884; H.‑W. Jahnke 945
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http://www.esv-rosslau.de)
Glück gehabt(Thomas Specht)aber nicht, was den Spielausgang betrifft: ca. 20 Minuten nach Ende des Spiels (wir waren noch mit Aufräumen beschäftigt) fing es an, auf Bahn 9 zu tropfen - der Schnee kam in Form von Wasser auf der Bahn an. Die Halle ist halt 30 Jahre alt und da müßte man mal was machen, aber was kann man im Land Berlin bei klammen Kassen (und dem totalen Desinteresse am Kegeln) schon erwarten. Das Spiel an sich nahm seinen erwarteten Verlauf. Zerbst ging gleich im ersten Durchgang in Front. Im zweiten Durchgang hätten wir das allerdings ändern können, aber unser Sportkamerad Hohmann wollte den Zerbstern, die trotz Auswechslung nicht auf 800 kamen, wohl nicht weh tun. Im Schlußdurchgang spielten unsere beiden Besten, aber auch auf Zerbster Seite wurde zugelegt: Udo Volkland erzielte den Tagesbestwert von 920 Holz. Damit ändert sich vor der Weihnachtspause am Tabellenbild nichts: Zerbst bleibt unangefochten vorne und wir treiben die anderen vor uns her.
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http://www.kleeblatt-berlin.de)